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RSSPrint

Nein, der Sinn der Erfindung ist, dass man sowohl mit Bargeld als auch bargeldlos an einem Klingelbeutel die Kollekte im Gottesdienst entrichten kann.

Das Konzept der Digitalen Kollekte sieht die Verwendung von allen aktuell verfügbaren Optionen zur Bezahlung vor. Der/die Nutzer/in soll das nehmen können, was in seinem/ihrem Geldbeutel steckt und das ist aktuell eine girocard oder Kreditkarte mit NFC-Funktion. Sobald Apple-Pay und Samsung-Pay auch in DE zugelassen sind, wird man an demselben Klingelbeutel auch mit dem Smartphone direkt bezahlen können. In der Spenden-App werden ebenfalls alle aktuell verfügbaren Optionen angeboten: Kreditkarte, Sofortüberweisung, Paypal.

Wir setzen auf etablierte Industriestandards, die bundesweit täglich millionenfach eingesetzt werden und haben diesbezüglich mit der Evangelischen Bank und der Firma digital.wolff gmbh erfahrene Partner an unserer Seite.

Ab Dezember 2018 startet der Prototypenbetrieb in den ersten Kirchen mit dem Digitalen Klingelbeutel. Im 01. Quartal 2019 folgt dann der Testbetrieb in mehr Gemeinden. Spenden-App und Digitaler Opferstock werden schnell folgen.

Der Prototypenbetrieb findet in einigen ausgewählten Kirchen in der EKBO ab Dezember 2018 stattfinden. Im Anschluss können die Klingelbeutel dann deutschlandweit getestet werden. Bitte melden Sie sich bei Interesse zur Teilnahme am Testbetrieb über das Kontaktformular bei uns.

Der Prototypenbetrieb findet in einigen ausgewählten Kirchen in der EKBO ab Dezember 2018 stattfinden. Wir werden an dieser Stelle Ort und Zeit zum gegebenen Zeitpunkt bekanntgeben.

Nein, da bei Spenden unter 200€ ein Kontoauszug o. ä. ausreicht. Maßgeblich ist die Einzelspende, kumuliert wird seitens des Finanzamtes nicht.

Ja, ist es. Im System-Backend werden alle Kollektenpläne aller Landeskirchen hinterlegt. Jede Abbuchung auf dem Konto eines Kollektengebers wird Zeit, Ort, Kirche, Kollektenzweck etc. enthalten.

Der Klingelbeutel kennt den Zeitpunkt jeder Buchung, so kann man alle früheren Buchungen den Bankreihen, alle späteren dem Ausgang zuordnen.

Nein, zunächst nicht. Im 01. Quartal 2019 folgt der Testbetrieb des Digitalen Klingelbeutels in mehreren Gemeinden. Spenden-App und Digitaler Opferstock werden schnell folgen.

Jemand vom Projekt ist bei den ersten Einsätzen dabei, inklusive Einführung in das Gerät. Außerdem gibt es Handzettel für die Benutzung für die Gemeinde auf der einen und für den Kirchdienst zum Support auf der anderen Seite. Später wird es dann eine Telefonhotline geben.

Haben Sie eine Frage zur Digitalen Kollekte, die hier nicht beantwortet wurde? Dann schreiben Sie uns.

Letzte Änderung am: 22.11.2018